Stroemfeld Verlag GmbH, Franfurt/M, Deutschland

Stroemfeld Verlag GmbH, gegründet 1970, ist vor allem für seine ambitionierten Werk- und Gesamtausgaben deutscher Literaten aus dem 19. und 20. Jahrhundert bekannt.

Aktuelles

 

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Vorschau Herbst 2012

Die gedruckte Version können Sie anfordern unter: info@stroemfeld.de

Unsere Vorschau Herbst 2012 finden Sie hier

 

jetzt lieferbar!

  

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Peter Nau

Die Filme von Reinhard Kahn und Michel Leiner

 

Entstanden sind die Filme zwischen 1963 und 1995, die ersten von ihnen an der Hochschule für Gestaltung in Ulm, wo die beiden Filmemacher studierten.
Öffentlichkeit und Filmgeschichtsschreibung hatten die Filme so gut wie vergessen, als der Filmkritiker Peter Nau auf sie stieß. [mehr…]

 

 

 

Lesungen  Termine 

 

Peter Kurzeck liest:

 

Di., 24. April 2012, Pilsen (CZ), 17.30 Uhr,

Westböhmische Universität, Philosophische Fakultät,Raum SP 319, Sedláckovastr. 15

 

Do., 3. Mai 2012, Hamburg, 19.00 Uhr,

Paschen Literatursalon, stilwerk, Große Elbstr. 68;

Mod. Denis Scheck

 

So., 6. Mai 2012, Wetzikon (CH), 11 Uhr,

camera. lit. obscura, In der alten Spinnerei Streiff,

Schönaustr. 15

 

Mo., 7. Mai 2012, Winterthur (CH), 20 Uhr,

CoalMine Bar, Turnerstr. 1

 

13. Juli 2012 - 18. Oktober 2012 Ausstellung:

"Ein Sommer, der bleibt"

im Museum Chasa Jaura Valchava (CH),

Kanton Graubünden

 

Do., 2. August 2012, 20.30 Uhr, Lesung,

Museum Chasa Jaura, Valchava


 


 

40 Jahre Verlag Stroemfeld/Roter Stern
1970–2010


Ausstellung in der Deutschen Nationalbibliothek
Frankfurt am Main, Adickesallee 1
Eröffnung: 12. August 2010, 19 Uhr
Finissage: 4. September 2010, 19 Uhr

 

Der Verlag dankt dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main für die Unterstützung der Ausstellung.


 

Heidelberger Appell

 

http://www.textkritik.de/urheberrecht/index.htm

 

english version:

 

http://www.textkritik.de/urheberrecht/index_engl.htm

 

 

 

 

Peter Kurzeck, Vorabend

b_Vorabend_U1.jpgPeter Kurzecks fünfter Band seiner großen autobiographisch-poetischen Chronik 

»Das alte Jahrhundert«

ist soeben erschienen.

 

Der Roman wurde von Peter Kurzeck im Sommer 2010 im Literaturhaus Frankfurt am Main öffentlich diktiert. Mehr als 30 Helfer waren an der Erfassung des Romantextes beteiligt.

 

Und welchen zeitgenössischen Autor empfehlen Sie?

»Ich lese im Moment Vorabend von Peter Kurzeck und bin völlig hingerissen. Er führt sozusagen Uwe Johnson in seiner etwas penetranten Mikroskopie und Grass in seiner barocken Erzähllust zusammen in einen ganz neuen Erzählstrom.«

Interview mit Fritz J. Raddatz

Der Tagesspiegel (Berlin), 28. August 2011

 

 

Lesetermine finden Sie in der Spalte rechts.

 

Frankfurter Hölderlin-Ausgabe abgeschlossen!

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Die historisch-kritische Frankfurter Hölderlin-Ausgabe

ist abgeschlossen.

 

Anhören: gelesen von Hinrich Schmidt-Henkel bei literaturport.de

 

Mit dem Erscheinen von FHA Band 20 (Chronologisch-integrale Edition) wird die Frankfurter Hölderlin-Ausgabe, hrsg. von D. E. Sattler, im Herbst 2008 abgeschlossen.

Die Handschrift Hölderlins ist sichtbar, die Genese der Texte nachvollziehbar gemacht. Für jede eingehende Beschäftigung mit Hölderlin ist die FHA unverzichtbar.

 

soeben erschienen:

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Roland Reuß

Im Freien?

Kleist-Versuche

400 Seiten, geb.


Der Band des Kleist- und Kafka-Herausgebers Roland Reuß versammelt Kleist-Aufsätze, die um die Brandenburger Kleist-Ausgabe herum entstanden sind. Die Essays versuchen in detaillierten Werkanalysen, Kleists weit in die Moderne vorausgreifende Poetik darzustellen. Das Verhältnis von Edition und Interpretation steht dabei im Mittelpunkt des philologischen Interesses.

wieder lieferbar:

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Der Brief – Ereignis & Objekt

Hrsg. Anne Bohnenkamp & Waltraud Wiethölter
Katalog Frankfurter ­Goethe-Museum
325 Seiten Großformat, br., durchgängig farbige Abb., Neuauflage
ISBN 978-3-86600-031-5
€ 29,80

»… Bis Anfang des 20. Jh. wurden Eisengallustinten verwendet. So kommen wir heute in den Genuss von Briefen, die uns auch deswegen so berühren, weil die Menschheit dazu übergeht, das Briefeschreiben als Kulturtechnik aufzugeben. Gerade noch rechtzeitig womöglich, sich dem Thema zu nähern? Die Ausstellung im Freien Deutschen Hochstift jedenfalls sollte nicht versäumen, wer einen Füller bedienen kann … [ mehr... ]

 

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